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Aktion am Westerländer Hauptstrand

Ein Zeichen der Solidarität

Foto: Sylt Connected Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Sylt, der Förderverein Gesucht-Gefunden-Sylt und der Verein Sylter Unternehmer riefen zur Solidarität mit der Ukraine auf.

Insel Sylt. Vor zwei Jahren noch als Zeichen für den Zusammenhalt und die Willkommenskultur auf den Inseln und an den Küsten in Zeiten von Corona gedacht, bestand die Hoffnung, dass die Aktion „Licht-Zeichen-Setzen“ in diesem Jahr nicht wiederholt werden müsste. Aber nicht nur die Pandemie ist noch immer gegenwärtig, sondern zusätzlich wütet in der Ukraine das erste Mal seit 77 Jahren wieder ein Angriffskrieg auf europäischem Boden.

Daher riefen der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Sylt, der Förderverein Gesucht-Gefunden-Sylt und der Verein Sylter Unternehmer in diesem Jahr erneut zu der Aktion auf – diesmal mit dem Zusatz „für Frieden und Freiheit!“ Am 1. Mai trafen sich am Westerländer Hauptstrand deshalb Insulaner und Gäste, um mit brennenden Fackeln ein Peace-Zeichen zu bilden und so ihre Solidarität mit der Ukraine auszudrücken. Unter dem Hashtag „lichtzeichensetzen“ hat die Aktion online zudem mehr als 310.000 Unterstützer gefunden, die mit Fotos von Lichtquellen wie Fackeln, Kerzen oder Kunstobjekten ein eindrückliches Zeichen für den Frieden gesetzt haben.


Geschrieben von: Sylt Connected / veröffentlicht am: 05.05.2022
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