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„Struggles“ gewinnen Henner-Krogh-Förderpreis

Die erste „Sommer-Edition“

Foto: Sylt Connected „Struggles“ – die Sieger des Abends (v.l.): Claudius Günsch, Enis Yildiz und PJ.

Westerland. „Struggles“ heißen die Sieger des diesjährigen Henner-Krogh-Förderpreises, der am vergangenen Samstag im Congress Centrum Sylt (CCS) verliehen wurde. Claudius Günsch (Gesang und Klavier), Enis Yildiz (Bass) und Johannes Koopmann (Schlagzeug) überzeugten die Jury mit zwei Eigenkompositionen des 17-jährigen Claudius. Auf dem zweiten Platz landete PJ alias Patrick Jercovic-Fels mit drei von ihm geschriebenen Rap-Songs. Sein Stück „Will’s gar nicht wissen“ gewann zudem den Sonderpreis für den besten deutschsprachigen Beitrag.

Der dritte Platz ging an Tommy & the young earth (Tom Schwichtenberg, Claudius Günsch, Robin Schmidt, Ramon Clarenbach, Johannes Koopmann, Enis Yildiz und die Tänzerinnen Mara Voelmy und Kaya Ipsen) mit zwei von Tom Schwichtenberg geschriebenen Stücken. Platz vier belegte das Duo Sing2Piano. Sängerin Sophia Vienna und Christopher Wormuth am Klavier standen an diesem Abend erstmals gemeinsam auf der Bühne und performten Stücke von Miley Cyrus, Adele und Gloria Gaynor. Insgesamt wurde an diesem Abend Preisgeld in Höhe von 5.555 Euro für die Platzierungen und 3.000 Euro für den Sonderpreis ausgelobt.

Die 32. Auflage des Förderpreises hatte einige Neuerungen zu bieten. Wegen Corona mehrfach verschoben, war dies die erste „Sommer-Edition“, wie die Moderatoren Sünje Goldbaum und Ron Glauth es formulierten. Traditionell findet die Preisverleihung sonst eher im März statt. Im hinteren Bereich des Saales konnten die Zuschauer zudem an Bistrotischen stehend das Event verfolgen und so auch Essen und Trinken mit in den Saal bringen, was bisher nicht möglich war.

Auch die Arbeit des Henner-Krogh-Kuratoriums hat sich in den letzten zwei Jahren verändert. „Coaching statt Kohle“, fasste sein Vorsitzender Uwe Tietjen den neuen Ansatz zusammen. Die finanzielle Förderung des Musiknachwuchses auf der Insel bleibe zwar wichtig, jetzt gehe es aber in erster Linie darum, Auftritte und individuelle Coachings zu ermöglichen.


Geschrieben von: Sylt Connected / veröffentlicht am: 19.07.2022
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