- Werbeanzeige -

„Zukunft.“ unterstützt Bürgermeister Nikolas Häckel

„Schnittmengen gefunden“

Foto: Zukunft Lars Schmidt (l.) ist Fraktionschef der Partei „Zukunft.“, Lasse Lorenzen fungiert als ihr Parteichef.

Gemeinde Sylt.(red) Bei der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Sylt unterstützt die Partei „Zukunft.“ Amtsinhaber Nikolas Häckel. Grundlage für die Wahlempfehlung ist nach Angaben von Fraktionschef Lars Schmidt „ein sehr offenes, vertrauensvolles und konstruktives Gespräch mit dem Bürgermeister. Dabei wurden unter anderem Themen wie Sicherung und Schaffung von Dauerwohnraum, Kinderbetreuung, Multipark, Verwaltungszentralisierung, Ehrenamt sowie Brand- und Katastrophenschutz besprochen“, so Schmidt. Die Schnittmengen und Übereinstimmungen für die künftige Zusammenarbeit seien gefunden, so Schmidt weiter.

Lasse Lorenzen, Parteivorsitzender des Regionalverbandes Sylt von „Zukunft.“, ergänzte, dass auf digitalem Wege die Parteimitglieder auf der Insel befragt wurden und sich „eine sehr große Mehrheit für die Unterstützung von Amtsinhaber Nikolas Häckel ausgesprochen hat“. Nachdem Lars Schmidt als eigener Kandidat von „Zukunft.“ aus dem Rennen um den Posten des Verwaltungschefs ausgeschieden ist, hoffen Lorenzen und sein „Zukunft.“-Team, dass „dieser Vertrauensvorschuss zu einer deutlich besseren Zusammenarbeit mit Herrn Häckel führen wird“. Darüber hinaus bedauert Lasse Lorenzen die aktuelle Entwicklung im Wettbewerb um das Bürgermeisteramt. „Ich hoffe sehr, dass nach dem Wahltag die persönlichen Auseinandersetzungen enden und wieder Politik gemacht wird. Viele wichtige Themen warten auf Entscheidungen“, mahnt Lorenzen an.

Nach Angaben von Lars Schmidt „wurde bereits ein interfraktionelles Gespräch zwischen Bündnis 90/Die Grünen, SPD, SSW, SWG und ,Zukunft.‘ geführt, um den bisherigen politischen Stillstand zu beenden und künftig gemeinsam gestalten zu können“. Als ersten kleinen Gesprächserfolg bezeichnet Lasse Lorenzen die „gesicherte Unterbringung des Mehrzweckfahrzeuges der Feuerwehr Westerland in der alten Feuerwache in der Norderstraße 2“. Diese zunächst auf die Wintermonate befristete Unterbringung in der Halle erfolge nun auf Zusage von Bürgermeister Nikolas Häckel dauerhaft. „Ein kleiner Schritt, dennoch einsatztaktisch wichtig, da neben dem Löschfahrzeug nun weiterhin zusätzlich Personal und Material von dort befördert werden kann. Grundsätzlich, und besonders unter Coronabedingungen, erhöhe dies die Sicherheit für den Ortsteil Westerland und die Einsatzkräfte, so Lorenzen abschließend.


Veröffentlicht am: 24.03.2021
- Werbeanzeige -

Meistgeklickte Artikel

- Werbeanzeige -
Alle Rechte bei Sylter Zeitung © 2021